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Linden No. 4 Dry Gin

Linden No. 4 Dry Gin

Linden No. 4 Dry Gin - Dr. Linden: zwischen Realität & Fiktion: Die Entstehung des Linden No.4 Gins dreht sich rund um die Geschichte des englischen Apothekers Dr. Linden. Dieser reiste 1885 von London nach Köln und brachte den zu dieser Zeit in England so beliebten Gin mit nach Deutschland. Dort experimentierte er mit verschiedenen Botanicals, um seinen eigen Gin zu kreieren.
Ursprünglich als Medizin gedacht, mundete die Spirituose seinen Kunden natürlich auch besonders im Nachtleben sehr gut. Damit diese Rezeptur nicht in Vergessenheit geriet, griffen Marc Schmidt und seine Veedel Distillers die alte Rezeptur neu auf und erschufen die Wiedergeburt: den fruchtig-würzigen Linden Gin No.4.
 

36,99 €
Inhalt: 0.5 Liter (73,98 € / 1 Liter) | 43.0% Vol.

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Hersteller : Veedel Distillers UG Herkunft: Köln Bei einer Reise nach Australien... mehr
Hersteller: Veedel Distillers UG

Herkunft: Köln

Bei einer Reise nach Australien besichtigte Marc Schmidt eine Rum-Brennerei, beruflich in der Chemiebranche ansässig und an der Technik der Destillation interessiert, nahm er seine Eindrücke mit nach Deutschland.
In seiner Stammkneipe in Köln kam ihm, zusammen mit Stefan Peters, Malte Böttges und Dennis Busch dann letztlich die Idee, einen Gin zu produzieren – die Veedel Distillers waren geboren. Auf einer zwei Liter Destille versuchten die vier Jungs in der heimischen Küche ein halbes Jahr lang verschiedene Rezepturen, bis man dann die Rezeptur des Linden No.4 kreierte.

Zur Herstellung: Die festeren Botanicals, wie z.b. Veilchenwurzel, Koriander und Wacholder werden für etwa drei Wochen mazeriert und kommen anschließend zusammen mit den restlichen Botanicals in die Brennblase. Destilliert wird dann schonend über eine 12m lange Schnecke, die sich in der Destillationskolone befindet. Durch den intensiven Stoffaustausch wird das Aroma des Destillats positiv beeinflusst. Mit enthärtetem Wasser wird der Linden No.4 auf eine finale Trinkstärke von 43% Vol. gebracht.

Verkostung: Aus dem Glas strömt ein florales Bouquet, welches durch den Duft der Kamillenblüten geprägt ist und durch Holunder- und Rosenblüten ergänzt wird. Der Wacholder steht hingegen dezent im Hintergrund. Kardamom und die Veilchenwurzel verleihen dem Gin zusätzlich einen leicht orientalischen Touch mit erdigen Noten. Die fruchtigen Nuancen der schwarzen Johannisbeeren runden den sehr positiven Gesamteindruck ab. Ölig verteilt der Gin sich dann von der Zunge in den Mundraum. Im ersten Eindruck leicht süßlich und floral nach feinen Blüten, Wacholder bleibt im Hintergrund, der feine Geschmack der Kamille im Vordergrund. Auch die fruchtigen Anklänge der schwarzen Johannisbeere sind deutlich. Im Abgang ist der Gin weich und angenehm frisch. Zurück bleibt das Aroma der schwarzen Johannisbeere mit der orientalischen Note des Kardamoms. Bei der Zugabe eines Tonics bekommt der Linden No.4 eine schöne dezente Frucht und Süße aus der man ganz klar die schwarze Johanisbeere schmeckt.
 
Servierempfehlung: Pur (bei Zimmertemperatur) oder als G&T mit Tonic wie Aqua Monaco Tonic oder Thomas Henry, Eis und als Garnitur einem Rosmarin-Zweig genießen.

 



Alkoholgehalt: 43.0 %
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