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Jim Beam Devil's Cut 90 Proof

Jim Beam Devil's Cut 90 Proof

Jim Beam Devil’s Cut, ein Kentucky Straight Bourbon Whiskey mit intensiven Aromen und einem einzigartig würzigen Geschmack. Der Extrakt reifer Eiche und die typischen Vanille-Noten formen gemeinsam einen außerordentlichen Charakter. 

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Inhalt: 0.7 Liter (21,41 € / 1 Liter) | 45.0% Vol.

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Hersteller: Jim Beam Herkunft: Kentucky; USA Zur Herstellung: „Devil’s Cut“ ist bei... mehr

Hersteller: Jim Beam

Herkunft: Kentucky; USA

Zur Herstellung:
„Devil’s Cut“ ist bei Jim Beam das Gegenstück zum „Angel’s Share“, und zwar die Menge an Whiskey, die nach der Whiskeyreifung und Entleerung der ausgeflammten Eichenfässer im Holz zurückbleibt – reich an wertvollen und intensiven Aromen und Farbnuancen sowie einer außergewöhnlich markanten Note. Dank einer patentierten Methode lässt sich der „Devil’s Cut“ aus den Fässern extrahieren. Wird er dann mit mindestens sechs Jahre altem JIM BEAM vereint, entsteht ein intensiver, kräftiger Bourbon, der für ein unvergleichliches Geschmackserlebnis sorgt.

Beschreibung:
Kräftiger Charakter mit Aromen von nussigem Holz und Gewürzen, am Gaumen komplex mit einer weichen, karamelligen Vanillenote sowie leicht gerösteten Nüssen. Im Abgang pfeffrig, würzig mit leichter Schärfe

Empfehlung
: „on the rocks“, pur oder mit etwas weichem Quellwasser genießen

Auszeichnungen:

Gold bei der San Francisco World Spirits Competition 2012
Silber beim Internationalen Spirituosenwettbewerb ISW 2012, Deutschland



Alkoholgehalt: 45.0 %
Herkunftsland: USA
Weiterführende Links zu "Jim Beam Devil's Cut 90 Proof"

Seit 1795 wird diese Whiskeysorte in der Jim-Beam-Destillerie in Clermont, Kentucky hergestellt. Begründer der Destillerie war der am 9. Februar 1760 geborene deutschstämmige Johannes Jakob Böhm, der sich später in Jacob Beam umbenannte. Der von ihm produzierte Whiskey wurde als Bourbon bekannt und zunächst unter dem Namen Old Jake Beam aus der Destillerie Old Tub verkauft. Sein Sohn Jacobs Sohn David (1802–1854) und später sein Enkel David M. Beam (1833–1913) bauten die Brennerei aus und verlegten den Sitz an die neugebaute Eisenbahnstrecke nach Nelson County. Die Brennerei blieb in Familienbesitz bis sie Anfang 2014 vom japanischen Spirituosenkonzern Suntory, dem derzeit größten Whiskyhersteller Japans, für angeblich 16 Milliarden Dollar übernommen wurde.

BEAM SUNTORY DEUTSCHLAND GMBH
Unterschweinstiege 2-14
60549 Frankfurt am Main
40

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